Karitative Tätigkeiten der letzten Jahre

2007

- Schulkostenübernahme bis zur Matura (Kind aus einer Großfamilie)
- 20 Jahre Kärntner-Kinder-Krebshilfe (Beträge noch offen)

2006 Weitergabe Sitzschale und Spende (€ 1.000.-)
2005 Zuschuss zu einem Stiegenlift (€ 3.000.-)
2003 gr. Dreirad für behind. Kind (€ 825.-)
2002 Sitzschale (€ 1.882,68.-)
2002 Hochwasserspende Niederösterreich (€ 1.000.-)
2001 Sonderschule St. Veit (ATS 20.000.-)
2000 Spende an ein Kind (ATS 5.000.-)

Alljährlich erging an die Kärntner-Kinder-Krebshilfe eine Spende zwischen
€ 200.- und € 250.-

Bereits im Jahre 2002 hat der Verein in Zusammenarbeit mit der Aktion Kärntner in Not der Kronen Zeitung für ein Kind eine Sitzschale angekauft und diese an eine Familie im Bezirk verliehen. Dieser Stuhl mit Kopfstütze und Rollen erleichtert dem Kind Beschäftigungstherapie im Sitzen bei Tisch, da eine umfassende Stütze gewährleistet wird.

Nach dem Entwachsen eines Kindes, wird die Sitzschale durch Herrn Herbert Sager, Sanitätshaus Sager - St. Veit / Glan, geprüft und generalüberholt und durch uns an ein weiteres Kind verliehen.
Ein herzliches Danke an Herrn Sager, der uns ohne Honorar tatkräftig unterstützt und berät.

Goldhauben und Christbäume

Bereits seit 1896, also seit mehr als 110 Jahren, schenken die St. Veiter Goldhaubenfrauen denen Freude und Unterstützung, die sich in schwierigen Ausnahmesituationen befinden. Auch sind sie stets bemüht, feierliche Stimmung in der Adventzeit, der Zeit der Erwartung des Höchsten, zu vermitteln.

Damals 1896 waren es Kinder der Stadt, deren Eltern sich kein Christbäumchen hätten leisten können, heute wird alljährlich ein Christbaum für das Rathaus geschmückt, der mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen bereitgestellt wird.

2006 konnte weiters ein Christbaum für die Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder mit handgefertigtem Schmuck im Rahmen einer kleinen Feier und musikalischer Umrahmung von Schülerinnen der HLW übergeben werden.

Wir hoffen, dass dieser Christbaumschmuck zur Weihnachtszeit weiterhin ein wenig Freude in diese bewundernswerte Abteilung unseres Krankenhauses bringen kann.
Den Pfleglingen wie dem hochgeschätzten Personal wollen wir damit Wertschätzung zollen.